Atschinsk
Photographie:
Atschinsk
Photographie:
Atschinsk
Photographie:

Atschinsk


Atschinsk
Atschinsk

Die Bevölkerung ist 112901 Menschen
Die Vorwahlnummer ist +7 (39151)


Atschinsk ist die dritte Stadt im Rand nach der Bevölkerungszahl nach Krasnojarsk und Norilsk. Das industrielle Zentrum und der Eisenbahnknotenpunkt. Ist auf recht dem Ufer des Flusses Tschulym in den Ausläufern des Rückgrates Arga gelegen.


Die Geschichte und die Kultur
Die Menschen sind auf die Küsten Tschulym schon 30 Jahrtausende rückwärts gekommen, das Zeugnis themjenigen bin die Materialien die Atschinski Paläontologische Haltestellen, die im Heimatmuseum heutzutage bewahrt werden. Die besondere Stelle unter den Funden nimmt altertümlichst in der Geschichte der Menschheit den lunaren Kalender ein.
Das Atschinski Gefängnis war von den Kosaken am 25. Juli 1641 auf dem Fluss Weiße Ijus abgeschlagen, aber nach dem Brand in 1683 ist auf den Fluss Tschulym, bei der Mündung zu ihr die Flüsse Atschinki verlegt. Atschinsk ist aus der Kategorie der Militärstädtchen, die die Steuer sammeln, in "den Kaufmannsstand" schnell übergegangen, im zentralen Teil der Stadt kann man die altertümliche historische Bebauung bis jetzt sehen. Durch die Stadt gingen die Wagenzüge aus China, hier befand sich groß пересыльная das Gefängnis. Mit dem Erscheinen Transsibs hat die industrielle Entwicklung der Stadt angefangen.


Die Sehenswürdigkeiten und die Ereignisse

In 1990 war Atschinsk in die offizielle Liste der Städte Russlands, die den historischen und kulturellen Wert der allrussischen Bedeutung haben aufgenommen. Zu verschiedener Zeit waren Abram Gannibal, Alexander Radischtschew, Nikolaj Tschernyschewski und Anton Tschechow hier. Hier begannen die Karriere der Schauspielerin Marina Ladynina und olympische Meisterin Swetlana Masterkowa.


Das Museum, offen in 1887 im Haus Kaufmannes Mokroussowa, ist einer ältest im Rand. Während der letzten Reparatur des Gebäudes haben die Bauarbeiter den unterirdischen Geheimlauf aufgedeckt, der bis zum Ufer des Flusses geht. In die alte Zeit bewegten sich durch ihn die Reitwagen mit den Waren, und während der Revolution war der Lauf zugeschüttet.


Den Spaziergang durch altertümlichem Atschinsk kann man mit dem ehemaligen Marktplatz beginnen, wo die Häuser XVIII–XIX die Jh. erhalten geblieben sind Kommen Sie zur Kathedrale der Kasaner Gottesmutter, die in 1832 und wieder offenen in 1996 nach der Wiederherstellung aufgebaut ist. Den Fotografen und den Kennern der Architektur werden die Gebäude der ehemaligen Synagoge und des weiblichen Gymnasiums (heute dort das pädagogische College), das ehemalige Haus der öffentlichen Versammlung (heutzutage - das Schauspielhaus), das Haus Tschernogolowych, die Domski Kathedrale sicher gefallen.


Die Zeitgeschichte hat die Reflexion im Denkmal den Patrioten-Atschinzen gefunden, auf wessen Mittel die Panzerkolonne und die Staffel «die Kampffreundin» geschaffen waren. Für 1941–43 haben die Städter auf die Bedürfnisse der Front fast 7 Millionen Rubel übergeben. Besuchen Sie die Gedenkstätte «die Leidtragende Mutter» unbedingt, errichtet zu Ehren der Landsmänner, die auf den Fronten des Großen Vaterländischen Kriegs umgekommen sind, und das Denkmal Dichter-Frontkämpfer Boris Bogatkow.


Die Museen
Das Heimatmuseum von D.S.Kargapolow Namen, die Straße Lenins, 20, tel.: +7 (39151) 50-837.
Das Museums-Ausstellungszentrum, 8 Gemeinde, 3, tel.: +7 (39151) 75-468.


Die bekannten Menschen
Dmitrij Pawlowitsch Dawydow, der Ethnograf, der Neffe Denises Dawydow, der Autor der Wörter des Liedes «das Gute Meer ist heiliger Baikalsee», der Einheimische Atschinsk.
Wassilij Grigorjewitsch Jan (Jantschewezki), den Schriftsteller, den Dramatiker, arbeitete als der Lehrer in der lokalen Schule in 1919.
Alexander Diomidowitsch Krawtschenko - der Abgeordnete des Atschinski Rates 1917, der die Partisanenarmee befehligt.
Pjotr Jefimowitsch Schtschetinkin - der Stabschef der Partisanenarmee Krawtschenkos.
Daniil Atschinski — der Heiliger der Russischen Kirche.
Nikita Fedotowitsch Lebedenko — der Held der Sowjetunion, der Generalleutnant, der Militärkommandant Wiens in 1945.

unsere Partner